1998


„Die beiden Künstler gestalteten den Abend so jugendlich, so sympathisch natürlich, daß sie für ihr Programm viel Applaus ernteten.“

JÜLICHER NACHRICHTEN, 10. Oktober 1998

 

„Witz, pfiffige Wortspiele und Einfallsreichtum prägten das Programm des Germanisten und des Kirchenmusikers in der Jülicher Stadtbücherei... So brachten sie das Jülicher Publikum abwechselnd zum Lachen und zum Grübeln.“

JÜLICHER VOLKSZEITUNG, 10. Oktober 1998

 

„So prickelnd wie der Gratis-Begrüßungssekt begann auch der Kleinkunstabend aus Texten, Musik... und Dias... Behrens und Hunsmann bildeten ein perfektes Team. Bestens aufeinander abgestimmt. Was diese eineinhalb Stunden – drei Zugaben inklusive – so unterhaltsam machte: Es gab keinerlei Leerlauf, weder bei Behrens noch bei Hunsmann. Wahre Dichtung ist ehrlich. Dies gilt auch für diese Verse: „Die Helden töten Drachen. Die Drachen fressen Jungfrauen. Die Drachen sind verhungert.“ Das wird ein Klassiker, jede Wette!“

WAZ Neukirchen-Vluyn, 31. Oktober 1998

 

„Er ist ein rechter Lausbub, dieser Christian Behrens. Ein Schelm, ein niederrheinischer. Ein feinsinniger Beobachter ist er auch – ein bißchen Schlitzohr, ein bißchen Träumer... Kleine, feine Texte hat sich der Student da wieder einfallen lassen. Zärtliche und gefühlvolle, freche und schrille, blödsinnige und skurrile, melancholische und verträumte. Und feine Fotos hat er eingefangen mit seiner Kamera... Alles drin in den neuen Kleinen Welten... unter uns: Klasse!“

NRZ Niederrhein, 12. November 1998

 

„Seine Handschrift ist unverwechselbar.“

RHEINISCHE POST Moers, 13. November 1998

 

„Ganz groß sind ihre 'Kleinen Welten'“

WAZ Moers, 3. Dezember 1998

 

„'Kleine Welten' ist genau die richtige 'kunterschwarzbunte' Mischung aus kleinen Geschichten, Gedichten, Liedern und Bildern... Dieser Wechsel der Gefühle machte das Faszinierende an diesem Abend aus…“

RHEINISCHE POST Nettetal, 5. Dezember 1998

 

„Die Texte und Fotografien von Christian Behrens sind in ihrer Art einzigartig und unterscheiden sich durch ihre jugendliche Unverbrauchtheit grundsätzlich von den Werken bereits 'etablierter' Autoren vom Niederrhein... Christian Behrens hat die Fähigkeit, dem Bereich der Niederrhein-Literatur eine in jeder Hinsicht aufmunternde Frischzellenkur zu verpassen.“

STADT-PANORAMA Moers, 16. Dezember 1998
 

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